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10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland

Mit einer Auftaktveranstaltung haben die Gold-Kraemer-Stiftung und die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW ihr diesjähriges Veranstaltungs- und Fortbildungsprogramm „Inklusion konkret“ am Sitz der Stiftung in Frechen - Rhein-Erft-Kreis, NRW - eröffnet. Anlässlich des 10. Jahrestages der Ratifikation der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland fragt die Stiftung danach, wie im letzten Jahrzehnt die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigung verbessert werden konnte und was noch zu tun ist, um diesen Prozess weiter voranzutreiben.

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Die Zukunft im Blick

„Inklusion können wir nicht delegieren, wir müssen bei uns anfangen!“ Mit diesem Eingangsstatement eröffnete Anfang 2018 Professorin Brigitte Caster, Leiterin des Kompetenzzentrums „Soziale Innovation durch Inklusion“ der Technischen Universität Köln, das Jahresprogramm Inklusion konkret. Der Auftaktveranstaltung folgten vier Fachtagungen zu den Themen Kultur, Sport, Wohnen und Ehrenamt, die alle auf breites Interesse gestoßen sind und viel positives Feedback gefunden haben. Das Programm Inklusion konkret schuf eine Plattform, innovative Ideen für inklusive Prozesse im Sozialraum zu diskutieren. Neben den Tagungen wurden auch Einzelveranstaltungen durchgeführt, z. B. der Besuch des Kirschblüten-Quartiers in Hürth, ein Best-Practice-Beispiel für inklusives Wohnen oder ein Stadtrundgang in Köln in Leichter Sprache.

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Ehrenamt vor Ort

Was bedeutet ehrenamtliches Engagement vor Ort in den Städten und Gemeinden? Und wie können Menschen mit Behinderung daran teilhaben und mitgestalten? Dies waren zwei zentrale Fragestellungen des Fachtages „Ehrenamt vor Ort“, der im Rahmen der Bildungsreihe „Inklusion konkret –Besser gemeinsam!“ im September stattfand. Dazu eingeladen hatten die Kooperationspartner Gold-Kraemer-Stiftung und Stiftung Wohlfahrtspflege NRW nach Frechen in das Tagungs- und Begegnungszentrum der Stiftung.

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Wohnen inklusiv

Wie können wir unsere Heimat so gestalten, dass darin ALLE Menschen ein Zuhause finden, in dem sie uneingeschränkt teilhaben können, und das sie mit ihren Wünschen und Möglichkeiten mitgestalten können?  Unter der Aufgabenstellung „Inklusion vor Ort“ bietet die Fortbildungsreihe „Inklusion konkret – Besser gemeinsam“ in 2018 vielfältige Aktionen und Veranstaltungen an, bei denen Fachleute, Einrichtungen aus dem Sozialwesen und der Eingliederungshilfe, kommunale Vertreter sowie die Bürgerinnen und Bürger als Experten in eigener Sache aktiv mitwirken.

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Bewegung vor Ort

Wie können wir unsere Heimat vor der eigenen Haustüre über Bewegung und Sport so gestalten, dass darin ALLE Menschen ein Zuhause finden, in dem sie uneingeschränkt teilhaben können, und das sie mit ihren Wünschen und Möglichkeiten auch mitgestalten können? Dieser spannenden Frage gingen die Teilnehmenden und Fachreferenten*innen bei der Fachtagung Bewegung vor Ort am 3. Mai 2018 in Frechen-Buschbell nach.

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