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Die Partner

Die Gold-Kraemer-Stiftulogo gksng

Die Gold-Kraemer-Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung privater Initiative zur Förderung von geistig und körperlich behinderten, armen, alten und kranken Menschen. Sie ist das Lebenswerk des Ehepaares Hon. Generalkonsul a. D. Paul R. und Katharina Kraemer. Die Inhaber der Juwelierkette Gold Kraemer gründeten sechs Jahre nach dem Tod ihres schwerbehinderten Sohnes im Jahr 1972 die Gold-Kraemer-Stiftung. Mit ihr bündelten sie ihr vielfältiges karitatives Engagement. Die Arbeit der Gold-Kraemer-Stiftung ist geprägt durch die Inklusion im Sinne der UN-Behindertenkonvention zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen. Sie richtet ihr Handeln danach aus, dass jeder Mensch in seiner Individualität akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, in vollem Umfang an der Gesellschaft, das heißt am politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben teilzunehmen. Alle Angebote und Leistungen der Stiftung haben das Ziel, dass sich Menschen mit und ohne Behinderung im Alltag auf Augenhöhe begegnen. Mit ihren Wohn-, Sport-, Kultur-, Freizeit- und vielfältigen Beratungsangeboten schafft sie eine Plattform für eine gemeinsame Lebensgestaltung von Menschen mit und ohne Behinderung unter dem Leitgedanken „Wir Menschen gemeinsam“.
 

partner swp smallStiftung Wohlfahrtspflege

Die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW wurde 1974 vom Landesparlament gegründet und finanziert sich aus den Gewinnen der nordrhein-westfälischen Spielbanken. Ergänzend zu staatlichen Maßnahmen engagiert sich die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW für die unmittelbare und nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Behinderung, alten Menschen sowie von benachteiligten Kindern in allen Regionen Nordrhein-Westfalens. Seit der Gründung hat die Stiftung rund 6.000 Vorhaben mit einer Fördersumme von rund 800 Millionen Euro unterstützt und sozialpolitische Akzente gesetzt, die oft über Nordrhein-Westfalen hinaus wirken. Aus den Ideen der Stiftung sind viele nachhaltige Projekte entstanden, die Menschen mit Unterstützungsbedarf weiterhin eine selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Hierzu gehören natürlich auch inklusive Projekte aus dem Bereich Freizeit und Sport.
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